NTB stellt eigene Cloud-Telefonie vor

Die großen Vorteile von Managed Service Leistungen haben in vielen Unternehmen schon seit einigen Jahren Einzug gehalten. Seien es Cloud basierende Email Umgebungen, virtuelle Server, die in entfernten Rechenzentren gehostet werden oder managed AV/AS Lösungen, um nur einige zu nennen. All diese Varianten haben dieselben Vorteile: Sie sind kostengünstiger und meistens auch redundanter als eigene inHaus Installationen. Auch im TK Bereich werden manche dieser Aspekte schon genutzt.

Einen Schritt weiter gehen wir aber mit unserer Lösung voiceforce.one.  Die gesamte TK-Umgebung liegt in höchst verfügbar gehaltenen Serverfarmen in redundanten Rechenzentren. Der Kunde selbst benötigt keine eigene Infrastruktur außer den Anschluss-Ports.  Aber auch eine bereits im Einsatz befindliche TK Anlage vor Ort kann problemlos mit eingebunden werden, egal ob noch ISDN oder SIP und unabhängig vom Anlagen-Hersteller. Über ein VPN Netzwerk ist es problemlos möglich mehrere Standorte in einer Umgebung zu verbinden und auch eine UC Integration ist bereits Bestandteil. Ebenso können auch Call Center Features integriert werden.

Ein weiteres Highlight ist die Einbindung von Mobiltelefonen als eigenständige Nebenstelle über GSM. Ihr Smartphone ist also direkt unter Ihrer Festnetzrufnummer zu erreichen, überall! Das sind nur einige Merkmale dieser Lösung. Aspekte wie ERP-oder CRM Einbindung, Outlook Plug In oder E-Fax runden das Paket nach allen Seiten hin ab. Gerne stehen wir für ein Gespräch zu möglichen Einsatzszenarien bei Ihnen zur Verfügung. Interessiert? Weitere Infos finden Sie auf voiceforce.one

 

IT & Media 2017, natürlich mit der NTB

Am 21. September ist es soweit, der IT&Media FUTURE congress Bielefeld ist die größte IT-Messe in OWL. Sie bietet mit um die 130 Aussteller, über 30 Sprechern und interessanten Keynotes eine optimale Plattform, um sich über die unterschiedlichsten Bereiche der Unternehmens-IT zu informieren. Der Kongress ist in unterschiedliche Themenbereiche aufgeteilt: Online-Angebote werden ebenso thematisiert wie IT-Sicherheit oder der Einsatz IoT in unterschiedlichen Prozessketten. Weitere Themen wie Big Data, Cloud, MDM oder Industrie 4.0 sind ebenso vertreten wie Telekommunikation oder Cloudlösungen. Bei alle dem darf die NTB natürlich nicht fehlen. Mit spannenden Themen, u.a. zu Network on Demand, Managed Voice oder performanten Wegen der Netzanbindung stehen wir am Stand H5 den ganzen Tag für Sie zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

IT&Media Messe | 21.09.2017 von 08.30 – 18.00 Uhr | Willy-Brandt-Platz 1 | 33602 Bielefeld

Nachrichtentechnik Bielefeld im Lichtwerk zur „NTB Connect“

Am 19. September geht es einen Vormittag um das Thema Netzwerk im All IP Zeitalter. Es bewegt sich viel im Umfeld der Netzwerktechnologie. Neue Standards, immer größere Geschwindigkeiten oder neue Sicherheitsaspekte sind nur einige Schlagworte die oft zu lesen und hören sind. Aber welche Neuerungen kommen konkret   bei den Themen LAN, WAN und WLAN auf uns zu? Zusammen mit unseren Partnern Alcatel Lucent Enterprise, QSC und Telekom informieren wir Sie am 19.09. zwischen 08.00 und 13.00 Uhr im Lichtwerk Bielefeld über das was ist und das was kommt. Technologische Aspekte werden genauso angesprochen wie kaufmännisch interessante Sichtweisen und zukunftsorientierte Perspektiven.  Also halten Sie sich den Termin frei und kommen Sie uns am 19.09. im Lichtwerk Bielefeld besuchen. Die Veranstaltung ist natürlich für Sie kostenlos.

NTB Netzwerk-Tag | 19.09.2017 von 08.00 – 13.00 Uhr | Ravensberger Park 7 |33607 Bielefeld

Seminar Lizenz- und Client Management am 17.05.2017

Am 17. Mai diesen Jahres laden wir Sie zu einer Vormittagsveranstaltung zum Thema Lizenzmanagement- und Verwaltung ein. Zusammen mit unserem Partner „Deskcenter“ möchten wir Sie über wichtige Aspekte in der Microsoft Lizensierung informieren. Mit dem Windows Server 2016 sind hier einige wichtige Neuerungen bei der Lizensierung eingeführt worden. Damit verbunden zeigen wir Ihnen Lösungen auf, wie ein Unternehmen einfach und sicher eine Compliance im Lizenzwesen erreichen und  auch mit kleinerer „Mannschaft“ umfangreiche Umgebungen betreuen kann. Um manchmal so trockene Themen wie ´Lizenzrecht´ besser verarbeiten zu können bereiten wir einen schmackhaften Brunch vor, der den Vormittag nach beiden Seiten abrunden wird.  Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum  12.05.2017 an. Wir freuen uns auf hren Besuch.

Wann:    Mittwoch 17.05.2017
Zeit:       09.00 Uhr – 13.00 Uhr Ort:        
Bechterdisser Straße 41, 33719 Bielefeld

Nachrichtentechnik Bielefeld; seit 26 Jahren

Erfolgsfaktor: das Fachwissen der Mitarbeiter

 Nachrichtentechnik Bielefeld ist seit 26 Jahren in Sachen Datentransport am Markt

Michael Diekmann

Bielefeld(WB). Wenn man von Netzwerktechnik spricht, ist die Firma am Bielefelder Stadtrand ein Klassiker. Technische Weiterentwicklungen werden nicht selten als Quantensprung bezeichnet. Ist eine Firma aber wie die Nachrichtentechnik Bielefeld GmbH (NTB) seit 26 Jahren in Sachen Datentransport am Markt, spricht man mit Recht von einer Ewigkeit.

 

BIELEFELD, DEUTSCHLAND – 30. JANUAR 2017: Nachrichtentechnik Bielefeld (Foto: Hans-Werner Buescher/’WESTFALEN-BLATT‘) +++

»Dabei sind wir mit den Aufgaben stetig gewachsen, haben uns dem Kundenkreis angepasst und alle Aufgaben gelöst«. betont Daniel Brosend (39). Das jüngste Zauberwort heißt »Network on Demand«. Das steht für ein Netzwerk auf Bestellung, eben nutzungsabhängig. So wie man einen Leihwagen nur nimmt, wenn man ihn tatsächlich braucht, erklärt Brosend. Der geschäftsführende Gesellschafter gehört seit 1998 zum Team.

Immer mehr Kunden nutzen das innovative Netzwerkmodell mit nutzungsabhängiger Abrechnung, das sich speziell an Unternehmen mit schwankender Netzwerk-Nutzung richtet. NTB arbeitet als einer der ersten Partner deutschlandweit zusammen mit der Marke Alcatel-Lucent Enterprise (ALE). Weil ALE, laut Brosend die Anschaffung der Hardware übernimmt, müssen die Unternehmen selbst deutlich weniger investieren, um erstklassige Funktionen nutzen zu können.

Gegründet worden war Nachrichtentechnik Bielefeld 1991 als Systemhaus. Der klassische Existenzgründer Siegfried Lienig und Mitgründerin Petra Beck hatten damals gut 30 zumeist mittelständische Unternehmen als Kunden – gewissenmaßen ihr Startkapital. Damals wie heute hat die Firma 25 Mitarbeiter. Der Lieferumfang von damals, erklärt Brosend, würde heute locker mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen. Was sich damals in Tagen und Wochen an Arbeit an Schaltschränken und Kabeltrassen zutrug, lässt sich heute vielfach in elektronischen Netzwerken in Stunden abbilden.

BIELEFELD, DEUTSCHLAND – 30. JANUAR 2017: Nachrichtentechnik Bielefeld, v.l.. Daniel Brosend (Foto: Hans-Werner Buescher/’WESTFALEN-BLATT‘) +++

Wer das weiß, versteht auch, warum NTB trotz stetig wachsendem Kundenkreis mit immer mehr Aufgaben die Zentrale an der Bechterdisser Straße baulich noch nicht erweitern musste: Es passt immer mehr in immer kompaktere Rechnerschränke. Der entscheidende Erfolgsfaktor heute ist das Fachwissen der Mitarbeiter.

Bereits 1993, zwei Jahre nach Gründung, hatte NTB die Netzwerksparte ins Portfolio genommen. Heute deckt man den gesamten IT-Bereich ab, kümmert sich um Telekommunikation genauso wie um Netzwerke, Servertechnik, Videoüberwachung sowie Präsentations- und Sicherheitstechnik für Kunden über Ostwestfalen-Lippe hinaus, deutschlandweit und sogar im europäischen Ausland. Brosend: »Wir gehen mit unseren Kunden auf ihre Märkte und an ihre Standorte.« So kommen die Bielefelder bis nach Tschechien oder Spanien.

 

Natürlich gibt es im Konferenztraum von NTB das Regal mit allerlei Hardware wie Telefonen oder Modems. Man ist stolz auf die Erreichbarkeit rund um die Uhr als wesentliches Argument für Kundenbindung. Wenn jemand anruft, weil er ein Problem hat, unterstreicht Brosend, will er doch, dass jemand da ist. Bei NTB ist das fein gestaffelt. Bei einigen Kunden sei man in zwei Stunden direkt vor Ort, betont der Geschäftsführer: »Der Großteil verlässt sich auf uns, dass sich jemand kümmert. Und das tun wir gern.«

Direkt an den Serverraum grenzt der Bereich der Kundenbetreuer. Systemspezialisten wie Björn Lindemeier sind hier bei der Arbeit – sie sind per Kopfhörer, WLAN, Computer und Tablet auf vielen Wegen mit den Kunden verbunden. Die faszinierende Welt der Kunden-Kommunikation trifft Menschen, die quasi nebenbei auf dem Weg ins Nachbarbüro mit ihrem Kunden ein Problem lösen.

Dabei sind die Problemlöser aus Bielefeld-Oldentrup nicht nur für große Verlage tätig, Reiseunternehmen, Tierarztpraxen oder eine führende Autohaus-Kette. Zeichen gesetzt hat Nachrichtentechnik Bielefeld vor gar nicht allzu langer Zeit mit der im eigenen Haus konzipierten Sicherheitsüberwachung für die Offshore-Windkraftanlagen der Bard-Engeneering GmbH in Emden. »Der Energiemarkt hat sich geändert«, erklärt Daniel Brosend, warum aus der geplanten Expansion von Park zu Park nicht so viel geworden ist wie erwartet. Die Weichen neu gestellt hat hier die Politik. Es geht deutlich langsamer voran.

BIELEFELD, DEUTSCHLAND – 30. JANUAR 2017: Nachrichtentechnik Bielefeld (Foto: Hans-Werner Buescher/’WESTFALEN-BLATT‘) +++

Für die NTB-Nachrichtenprofis war das Projekt Bard aber ein Beweis dafür, wieviel man mit IP-Technik leisten kann. Und auch mit Glasfaser. Die bekommt in Deutschland gerade immer mehr Bedeutung. Die Telekom geht mit Glasfaser in die Fläche. Und NTB in Bielefeld hilft dabei. Deren Spezialisten schaffen Verbindungen. Bis zu 512 Fasern in einem Kabel wollen verknüpft sein für eine echte Datenautobahn.

Eines der Vorzeigeobjekte der Bielefelder hängt auf der Spitze der Strom-Überlandleitung entlang der Autobahn 2. Alle vier Kilometer müssen die Glasfasern wieder angeknüpft werden. Was Daniel Brosend freut: »Meine Techniker bekommen keine nassen Füße und müssen nicht in Zelten am Straßenrand bibbern.« Bei NTB hat man sich eigens einen Pkw-Anhänger ausgerüstet, mit Technik, Heizung, einfach mit Komfort. Der Trick: Im Fußboden ist eine Lücke. Durch die zieht man die Leitungen zum Verknüpfen ins Warme. Gewusst wie. www.ntb.de

 

Digitale Archivierung von Daten: Fristende der Übergangszeit

Das Thema elektronische Archivierung von Daten schwebt in den deutschen Unternehmen ja bereits seit längerer Zeit durch die Büroräume. Nun zum 01.01.2017 laufen aber die letzten Fristen für eine Archivierung im Sinne der „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD)“ aus. Offiziell muss damit jedes Unternehmen eine elektronische Archivierung am Start haben. Je nachdem, in wie weit sich die Firmen schon damit beschäftigt haben kann das aber ggf. auch eine weitere Herausforderung im Tagesgeschäft sein. Das Angebot an Lösungen ist groß. Egal ob Cloud-Archive, interne Lösungsansätze seitens der Email Infrastruktur selber oder Aufsätze von Drittanbietern – die Auswahl ist vielfältig. Aber welche Lösung passt zum Unternehmen, wo kann man bereits bestehende Umgebungen einbinden und wie sieht es mit den Implementierungskosten aus? Sollten Sie hier Unterstützung benötigen, stehen wir natürlich gerne zur Verfügung und begleiten Sie von ersten Kalkulationen bis hin zur fertigen Einbindung in Ihrer IT-Umgebung.

Rainbow | Collaboration-Lösung von Alcatel-Lucent Enterprise

Mit „Rainbow“ bringt ALE nun seine hauseigene Kommunikationsplattform auf Basis des WebRTC Protokolls auf den Markt. Ziel dieser Lösung ist das vereinfachte  gemeinsame Arbeiten von Teams oder Abteilungen.  Durch den Aufbau der Plattform ist ein Arbeiten über verschiedenste Endgeräte möglich. Status-Anzeigen, gemeinsame Besprechungen, Video-Chat, File-Sharing oder das Freigeben des eigenen Desktops sind die wesentlichen Bestandteile. Aktuell ist heute ein freies Angebot verfügbar (kostenloses „Unified Communications as a Service“-Angebot).

Rainbow Essential wird 2017 durch Premium-Angebote mit benutzer- und nutzungsbasierten Preismodellen ergänzt. Dieses Angebot umfasst Konferenzen mit mehreren Beteiligten, erweiterte Verwaltungsdienste sowie eine verbesserte Anrufsteuerung mit der PBX-Integration (OXO Connect, OmniPCX Enterprise und OpenTouch).

Windows Server 2016, Lizensierung

In diesem Jahr hat Microsoft mit seinem Server 2016 wieder eine neue Version des bekanntesten Server Betriebssystems herausgebracht. Auch wenn die meisten Unternehmen noch auf den Server 2012 R2 setzen, wird die neue Version nun nach und nach vermehrt installiert werden. Viele neue Features sind mit dem Server 2016 verbunden. Allerdings hat sich auch das Lizenzmodell verändert.  Primär stellt Microsoft von der „pro Prozessor-Lizenzierung“ auf eine „pro Core bzw. Kern“ Lizenzierung um. Die Summe der Kerne ist also wesentlich für die Menge der Lizenzen. Es gibt dabei eine „Mindestbestellmenge“ von acht Kernen je physikalischer CPU. Auch wer nur eine Quad Core CPU im Server hat, muss mit dem Server 2016 trotzdem acht Kerne lizensieren. Zwei CPU´s mit 4 Kernen müssen mit 16 Kernen lizensiert werden (min. 8 Kerne je CPU). Preislich relativiert sich das Szenario ein wenig. Nach dem ersten Lesen kann man zwar den Eindruck gewinnen, dass Windows Server Lizenzen kostenintensiver werden, da aber die Basispreise entsprechend angepasst wurden, bleiben die Kosten für Standard-Server auf ähnlichem Niveau wie bisher. Lediglich bei Servern mit größerer Prozessordichte und einer hohen Anzahl von Kernen kann es etwas mehr ins Geld gehen als in der Vergangenheit

Breitband in OWL, eine neverending Story?!

glass-fiber-661685_640_blankDer Ausbau der Breitbandanbindungen in NRW und damit auch in OWL ist für viele Menschen und speziell    Unternehmen immer wieder ein   angespanntes Thema. Gerade in den etwas ländlicheren Gebieten ist auf der Breitband-Karte unserer Region noch viel „grün“ zu sehen. Wo die Stadtbereiche noch eine gute Netzabdeckung ihr  Eigen nennen können, wird es hinter der Stadtgrenze sehr schnell dünn. Bis zum Jahr 2018 wollte die Landesregierung  NRW eigentlich 100% der Haushalte mit schnellen Anschlüssen versorgt haben.

Mittlerweile schweben schon Zahlen von 85% im Raum und auch die Definition von schnellen Anschlüssen wurde schon das eine oder andere mal von 50 Mbit auf 20 Mbit relativiert. Finanziell war auf den ersten Blick schon der Startschuss gegeben, so hat  der NRW Umweltminister Johannes Remmel 100 Mio. € für den Breitbandausbau speziell in ländlichen Gegenden versprochen. Leider hat sich ergeben, dass diese Förderung „nur“ Bestandteil eines Förderungs-Etats aus dem letzten Jahr ist, der noch einmal angepriesen wurde. In der Summe bleibt den Unternehmen in der Region nur das Abwarten was kommt. Und die Erkenntnis, bei neuen Gewerbegebieten gut drauf zu achten, wie die Anbindung an das Backbone-Netz geplant ist.

 

NTB auf der CeBIT

Vom 14. bis zum 18. März sind wir von der NTB auf der CeBIT vertreten. Sie finden uns hier in Halle 13, Stand D28 auf dem Stand unseres Partners Alcatel Lucent Enterprise. Im persönlichen Gespräch stehen dabei Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse im Mittelpunkt. Wir freuen uns darauf mit Ihnen intensive Gespräche zu führen und Ihnen Themen wie unsere „Besucher-WLAN-Lösung“, Sinn und Einsatzzweck von Session Border Controllern oder aktuelle Möglichkeiten bei SIP Anbindungen vorstellen zu können.